
Praia de Lopes Mendes
Regelmäßig unter den besten Stränden Brasiliens: ein langer Streifen feinen weißen Sandes mit klarem, grünem Wasser auf der offenen Atlantikseite. Ideal zum Spazieren und Bodyboarden.
Die Insel hat über 100 Strände und ein Netz aus Waldwegen. Dies sind die, um die sich die Tagesplanung lohnt — samt Anfahrt zu jedem.
Auf Ilha Grande misst man Entfernungen in Bootsfahrten und Gehstunden, nicht in Kilometern. Manche Strände liegen nur wenige Schritte von der Vila do Abraão entfernt; andere erfordern eine Schonerfahrt oder eine anspruchsvolle Wanderung durch den atlantischen Regenwald. Unten kombinieren wir die unverzichtbaren Strände mit den klassischen Wanderwegen der Insel, damit du eine Route nach Zeit und Kondition planen kannst.

Regelmäßig unter den besten Stränden Brasiliens: ein langer Streifen feinen weißen Sandes mit klarem, grünem Wasser auf der offenen Atlantikseite. Ideal zum Spazieren und Bodyboarden.

Der kleine Strand auf der Ozeanseite, an dem die Bootstaxis aus Abraão die Besucher für Lopes Mendes absetzen, mit einem bekannten schwimmenden Kiosk-Restaurant direkt davor. Ruhiges, klares Wasser und ein kurzer Waldpfad über den Hügel nach Lopes Mendes.

Ein wilder, geschützter Strand, berühmt für seine über den Sand geneigte Kokospalme. Teil eines nachhaltigen Schutzgebiets, mit einfachen Campingplätzen und Pousadas.

Eine flache, leuchtend blaue Lagune auf der ruhigen Nordseite, geschützt durch Felsen und Inselchen. Der beste Schnorchelplatz der Insel, voller Fische.

Der nächstgelegene Strand zu Abraão, mit dunklem, mineralreichem Sand und den Ruinen des alten Aquädukts im Hintergrund. Einfach und familienfreundlich.

Ein breiter Meeresstrand auf der anderen Inselseite, eingerahmt von zwei Flüssen. Standort des ehemaligen Gefängnisses Cândido Mendes und eines kleinen Museums.
Smaragdgrüne Naturbecken, geschützt durch Felsen und winzige Inseln an der Südküste — ruhig, flach und voller Fische, einer der schönsten Schnorchelplätze der Insel.

Ein ruhiger, grüner Strand am Wanderweg zwischen Abraão und Lopes Mendes, mit einer kleinen Fischergemeinde und klarem, sanftem Wasser — natürlicher Rastplatz auf dem T10.

Eine tiefe, geschützte Bucht im Norden, deren spiegelglattes Wasser bei Dämmerung den Himmel reflektiert — daher der Name „Himmelssack“. Klassischer Sonnenuntergangs- und Kajakplatz.
Ein hübscher, ruhiger Strand südlich von Abraão, mit einem kurzen Waldweg hinauf zum Wasserfall Feiticeira — ein halber Tag Strand plus ein Bad im Süßwasser.

Eine weite, ruhige Bucht an der Südküste mit traditionellem Fischerdorf, Pousadas und Fischrestaurants — eine friedliche Alternative zur Vila do Abraão.

Ein wilder, fast menschenleerer Meeresstrand jenseits von Dois Rios, einst ein Fischerweiler — kräftige Brandung, ein Fluss und völlige Einsamkeit für alle, die den langen Weg gehen.

Eine winzige, von Felsen gerahmte Bucht mit erstaunlich klarem, smaragdgrünem Wasser und dichtem Atlantikwald direkt dahinter — ein beliebter Schnorchelstopp auf den Bootstouren der Insel, ruhig und voller Fische.

Ein ruhiger Strand mit goldenem Sand und stillem Wasser an der geschützten Nordseite der Insel, mit einem kleinen Holzsteg und einer Wand aus Regenwald und Palmen dahinter — ein friedlicher Halt abseits des Trubels.

Der berühmte Strand der Ilha de Cataguás, mit flachem türkisem Wasser und einem fischreichen Naturbecken — einer der beliebtesten Schnorchelstopps der Buchtinseln-Tour.
Eine kleine Insel in der Bucht von Angra, umgeben von klarem türkisem Wasser und felsigen, bewaldeten Landzungen — Heimat der Praia do Dentista und ein klassischer Schnorchelstopp.

Eine winzige, geschützte Bucht an der Südseite mit ruhigem, klarem Wasser — ein kurzer, hübscher Stopp auf den Halbtouren.

Ein kleiner, ruhiger Strand an der wilden, dem offenen Meer zugewandten Seite — ein Schnorchelstopp auf der kompletten Inselumrundung.
Ein ruhiger Strand zwischen den Buchtinseln, mit klarem Wasser zum Schwimmen und Schnorcheln — Teil der Paradiesinseln-Route.
Zwei kleine grüne Inselchen, die direkt aus dem türkisen Wasser ragen — ein malerischer Schnorchelstopp in der Bucht von Angra, ohne Strand zum Anlanden.

Eine zerklüftete Insel vor der exponierten Südküste, mit tiefblauem Wasser und Seevögeln — ein spektakulärer, wetterabhängiger Stopp auf der Super-Sul-Tour.

Eine Meereshöhle, in der das Wasser türkis leuchtet, per Boot erreichbar und meist mit den klassischen Lagunen kombiniert. Kleiner Eintritt und enger Zugang.

Die klassische Wanderung der Insel: durch den Regenwald und vorbei an kleineren Stränden (Abraãozinho, Palmas, Mangues) bis nach Lopes Mendes.

Ein anspruchsvoller Aufstieg zu einem Felsgipfel auf rund 980 m, berühmt für den Sonnenaufgang über der ganzen Bucht. Viele gehen vor Tagesanbruch mit Guide.

Ein leichter Rundweg vorbei an den Lazareto-Ruinen, dem alten Aquädukt und dem Wasserfall Feiticeira — eine gute erste Wanderung zur Orientierung.